Echos

Teilnehmer meiner Seminare und meine Beratungs- und Coaching-Klienten sind oder werden Unternehmer, Führungskraft, Fachkraft, Freiberufler, Wissenschaftler, Berater, ... Sie und Unternehmen, mit denen ich arbeite, kommen aus dem Gesundheitswesen, der Informationstechnologie und anderen Branchen. Im Folgenden einige Lieblingszitate. Persönliche Ansprechpartner für eine Referenz nenne ich Ihnen gerne auf Anfrage.

 

Creative Director Digital, Anfang 40:

Dr. Christa Weßel hat mich erfolgreich bei meiner beruflichen Neuorientierung unterstützt – durch ihr aufmerksames und zielgerichtetes Nachfragen, Zusammenfassen und einen intensiven Dialog habe ich in kurzer Zeit herausgefunden, dass sich die Karrierewege in der Kreativindustrie mit denen an Hochschulen perfekt ergänzen und wie ich diese beiden Wege parallel weiterverfolgen kann. Die Gespräche waren stets sehr offen und führten aufbauend auf fundierten Theorien und praktischen, sofort anwendbaren Lösungen schnell zu sichtbaren Ergebnissen. Daher kann ich Dr. Christa Weßel als Coach zu hundert Prozent weiterempfehlen.

 

Bachelorstudent Wirtschaftsinformatik, Anfang 20:

Aus diesem Grund habe ich den Vertragsabschluss und die Akquise angesprochen [im Portfolio], da ich denke, dass es an diesem Beispiel gut deutlich wird, dass die vermittelten Kenntnisse [im Seminar Consulting] nicht nur zentriert auf das Beratungsgeschäft anwendbar sind. Besonders wenn ich versuche, die Begriffe etwas weiter zu denken. Der Duden setzt das Wort "Akquise" unter den Synonymen mit "Kundengewinnung" und "Kundenwerbung" gleich. Es geht also darum, Kunden zu gewinnen und mit ihm Aufträge zu bekommen. Wenn ich diesen Akt der Kundengewinnung jedoch weiterdenke, dann fällt mir auf, dass dabei viele unterschiedliche Kompetenzen zusammengreifen, die in allen Lebensbereichen von Relevanz sein können.

Bachelorstudentin Wirtschaftsinformatik, Anfang 20:

Fazit und Gesamtreflexion des Seminars [Consulting]

Das Seminar Consulting ermöglichte mir einen tiefen Einblick in die Welt der Beratung und motivierte mich dazu, mir selbst Gedanken über eine Zukunft als Berater zu machen.

Zu Beginn von Consulting I rechnete ich mit einer gewöhnlichen Vorlesung, die meistens in einem Frontalvortrag der Dozenten endet. Diese Lehrveranstaltung entpuppte sich jedoch als Seminar, bei dem die Studierenden aktiv in das Geschehen involviert waren. Die Mischung aus Theorie und praktischen Übungen war für mich genau richtig, da diese Vorgehensweise mir half, die Themengebiete zu verinnerlichen und ich mich daher auch nach mehreren Tagen noch daran erinnern konnte.

Zudem ermöglichten die Gruppenarbeiten eine offene und angenehme Atmosphäre, die mir half, meine eigenen Gedanken und Meinungen in Diskussionen einzubringen. Rückblickend finde ich, dass ich mich im Hinblick auf meine Kommunikation vom Anfang bis zum Ende des Seminars deutlich gesteigert habe.

Was mir besonders gut gefiel, ist die breite Spanne an Methoden und Werkzeugen, die wir durch das Seminar gelernt haben. Diese kann ich nicht nur in Beratungstätigkeiten verwenden, sondern in vielen Bereichen des Arbeitsalltags und im Privaten.

Mithilfe des vorliegenden Portfolios kann ich auf die für mich wichtigsten Themengebiete zurückgreifen und kann mich an eine Vorlesung zurückerinnern, die keine Vorlesung, sondern ein Seminar war.

Bachelorstudent Wirtschaftsinformatik, Anfang 20:

Das Seminar [Consulting] hatte meine persönlichen Erwartungen übertroffen, denn der Unterschied zu anderen Vorlesungen ist die gelungene Kombination zwischen Theorie und Praxis. Die Dozentin redet in diesem Fall nicht nur von Theorien und Modellen, sondern weiß genau, von was sie redet und wie ein Consultant die Methoden in bestimmten Situationen einsetzt. Der Workshop-Charakter ermöglichte hierbei die Anwendung der erlernten Theorieaspekte auf Praxisbeispiele in individueller Form oder in Gruppenarbeit. Jedes Seminar starteten und beendeten wir mit einem regelmäßigen Ritual, bei dem wir uns im Kreis versammelten und jeder seine Eindrücke zu einer zentralen Frage der Gruppe mitteilte. Dieses Ritual war für mich ein guter Einstieg in den jeweiligen Seminartag und brachte interessante Metaphern wie das Laufen eines Marathons oder der Ablauf einer Segeltour mit sich. Ich konnte mir durch das Seminar ein Basiswissen im Consulting aneignen und erhielt durch das selbstständige Erarbeiten von Inhalten einen guten Eindruck davon, was die Aufgaben und Kompetenzen eines Beraters sind. Durch die lockere Atmosphäre im Seminar, die gute Zusammenarbeit mit den anderen Seminarteilnehmern und der guten Seminarleitung habe ich mich meiner Meinung nach persönlich, fachlich aber auch methodisch weiterentwickelt. Ich lernte in andere Rollen einzutauchen, immer sein Bestes zu geben, die richtige Präsentation von Ergebnissen durchzuführen und mit Spaß sowie Leidenschaft an das Fachgebiet der Beratung heranzugehen. Ich bin auf meine berufliche Entwicklung gespannt und kann in ein paar Jahren in mein erstelltes Portfolio zurückblicken, um erlernte Kenntnisse nachzuschlagen und meine gesammelten Erfahrungen mit meinen damaligen Zielen zu vergleichen.

Bachelorstudent IT-Produktmanagement, Anfang 20:

Nun kommen wir zu den abschließenden Worten des Portfolios, die ich eher als mein eigenes Fazit beschreiben würde. Hierbei möchte ich nicht auf das im oberen Teil Erwähnte eingehen, sondern möchte eine persönliche Gesamtreflexion des ganzen Semesters in Bezug der Module "soziale Netze" und "Informatik im sozialen Kontext" widergeben. Insgesamt haben mir die Workshops gut gefallen, obwohl ich keine Person bin, die gerne interagiert und im Mittelpunkt steht. Jedoch war dies, aufgrund unserer Gruppengröße von fünf Studierenden, nicht zu umgehen. Im Nachhinein hat sich dies aber als durchaus positiv herausgestellt, denn anders als in einer Vorlesung, die nach gewisser Zeit einschläfernd und nervtötend wirkt, haben die Workshops mir durchaus Spaß bereitet. Die stetige Revision des Lernstoffs, den wir behandelt hatten, hat nach einigen Wochen "Farbe" angenommen. Damit meine ich, dass der Lernstoff bis zu einem gewissen Grad im Kopf geblieben ist. Zudem habe ich mir mehr Gedanken um meinen Studiengang "IT-Produktmanagement" gemacht und mich intensiv mit seinen Komponenten und Fragmenten beschäftigt. Die flexible Arbeitsweise, sprich das Einteilen der Pausen und der Unterrichtseinheiten, fand ich sehr entspannend und wertvoll. Meine anfänglichen Lernziele für die Module "soziale Netze" und "Informatik im sozialen Kontext", welche ich als undefiniert beschrieben hatte, habe ich im Laufe des Semesters, basierend auf Reflexionen, für mich selber definiert und schlussendlich auch erreicht. Dies spiegelt ebenfalls meinen Lernprozess innerhalb dieses Semesters wider. Zudem fand ich die Verknüpfung der Sozioinformatik mit den Problemen, Fragen oder Aufgaben hinsichtlich anderer Module, die die Studierenden in diesem Semester hatten, ausgezeichnet, da beispielsweise einzelne Komponenten, wie das Qualitätsmanagement, Feedback und das Gestalten von Präsentationsfolien, gleichzeitig behandelt wurden. Abschließend kann ich mit meinem neu gewonnenen Lernpensum die Module "soziale Netze" und "Informatik im sozialen Kontext" mit guten Gewissen absolvieren.

 

Bachelorstudentin Wirtschaftsinformatik, Anfang 20:
In meiner Abteilung habe ich in dieser Praxisphase die Aufgabe bekommen das Konzept meiner Abteilung kritisch zu betrachten und Vorschläge für Verbesserungen zu liefern. Ich soll also als Beraterin agieren und für meine Teamleiterin Workshops organisieren. Da sind Sie mir sofort in den Kopf geschossen. Der erste Elch [Basiswissen Consulting] hilft mir da sehr gut weiter. Ich wollte Ihnen außerdem mitteilen, dass ich Ihr Seminar [Consulting] sehr geschätzt habe und mich schon auf den zweiten Teil im nächsten Semester freue.

[04.01.2018: In diesem Eintrag geht es um den mittlerweile vergriffenen Vorläufer der ersten drei Bände der Buchreihe Elche fangen ... Basiswissen für Berater und Führungskräfte, die 2017 im Weidenborn Verlag erschienen sind.] 

 

Projektmanager IT, Anfang 40:
Deine Fähigkeit in kurzer Zeit erstaunliche Artikel zu schreiben ist faszinierend.
[im Blog: Standardisierung kostet ...]

 

Sozialarbeiterin, Anfang 40:
vielen Dank für deine spannenden Texte
, es ist wirklich wunderbar, so noch mal die Gestaltwochenenden reflektieren zu können. [im Blog zum Beispiel Gestalt_en wachsen]

 

Wissenschaftler und Lehrender an einer Universität, Informatik, 35 J.:
Ich habe Dein Buch [Elche fangen] meinem HiWi gegeben, da er bei den Interviews unterstützen soll. Er hat mir heute das Buch zurückgebracht und fand es äußerst spannend. "Ich hätte nicht gedacht, dass das Thema so interessant sein kann." Für ihn war es gut verständliches und er fand es richtig gut zu lesen. Besonders die Beispiele empfand er hilfreich und als gute Ergänzung zu dem Text.

[04.01.2018: In diesem Eintrag geht es um den Vorläufer des vierten Bandes der Buchreihe Elche fangen ... Basiswissen für Berater und Führungskräfte, die 2017 im Weidenborn Verlag erschienen sind.]

 

Wissenschaftler und Lehrender an einer Universität, Informatik und medizinische Informatik, 50 J.:
Mir gefällt sehr gut, dass Du darin [Elche fangen] in klarer und verständlicher Sprache und kurzen Texten immer wieder Aspekte auf den Punkt bringst, für die sonst auf sehr viel mehr Papier/ePaper sehr viel Unverständlicheres geäußert wird.

[04.01.2018: In diesem Eintrag geht es um den Vorläufer des vierten Bandes der Buchreihe Elche fangen ... Basiswissen für Berater und Führungskräfte, die 2017 im Weidenborn Verlag erschienen sind.] 

 

Künstlerin, 72 J. [eigene Übersetzung aus dem Niederländischen, mit der Künstlerin abgestimmt]:
Obwohl es nicht mein Fachgebiet ist, scheint mir dies [Basiswissen Consulting] ein besonders wertvolles Buch. Für diejenigen, die sich mit diesem Stoff vertraut machen wollen, ist dies ein Buch, in dem sie Basismaterial finden können. Aber auch die, die schon länger als Berater arbeiten, können in diesem Buch ihre Kenntnisse auffüllen und vertiefen. Die Art, in der Sie schreiben, kommt sehr schön rüber. Sie schreiben freundlich und "to the point", mit schönen und praktischen Beispielen. [...] Ihre Arbeitsweise basiert auf gegenseitigem Respekt. Jeder Einzelne ist von Bedeutung für das Ganze (vom Unternehmen oder Institut). [...] Sie sollen wissen, dass ich nicht alles gelesen habe. Es ist nicht mein Gebiet, aber was ich gelesen habe, habe ich mit Vergnügen gelesen. Ich habe es in seinen menschlichen Aspekten genossen und inzwischen auch entdeckt, dass man allzeit an den "Elch auf dem Tisch" denken sollte.

[04.01.2018: In diesem Eintrag geht es um den mittlerweile vergriffenen Vorläufer der ersten drei Bände der Buchreihe Elche fangen ... Basiswissen für Berater und Führungskräfte, die 2017 im Weidenborn Verlag erschienen sind.] 

 

Manager Medizinproduktehersteller, 52 J.:
In Ihrem Buch [Basiswissen Consulting] ist häufig die Rede von Reflexion und dazu hat es in der Tat sehr angeregt - so sehr, dass ich ein Angebot zu einem Wechsel, allerdings innerhalb der [Firma], auf eine total neue Position [...] in einem total anderen Geschäftbereich [...] mit großer Wahrscheinlichkeit annehmen werde. Ihr Buch ist inzwischen gespickt mit Markierungen und Kommentaren - das mach ich nur bei guten Managementbüchern so.

[04.01.2018: In diesem Eintrag geht es um den mittlerweile vergriffenen Vorläufer der ersten drei Bände der Buchreihe Elche fangen ... Basiswissen für Berater und Führungskräfte, die 2017 im Weidenborn Verlag erschienen sind.]  

 

Gesundheitswissenschaftlerin / Public Health, 27 J.:
Ich habe im Rahmen meines Masterstudiums Public Health in Fulda ein Seminar bei Ihnen zum strategischen Management (Sommer 2013) besucht. Mittlerweile bin ich akademische Mitarbeiterin an der  [Hochschule] und auch in der Lehre im Bachelor und Master Gesundheitspädagogik tätig. In einem Seminar habe ich dieses Jahr kleine Referate eingebaut, in denen die Studierenden die Inhalte der letzten Sitzung praktisch aufgreifen und wiederholen sollen - wie wir es bei Ihnen im Seminar auch durchgeführt haben --> ohne PowerPoint. Es funktioniert sehr gut, die Studierenden sind sehr kreativ und die Rückmeldungen sind bisher sehr positiv. Ich bin Ihnen dankbar für diese kleine Methode :) 

 

Arzt, Anfang 50:

Dein Buch [Basiswissen Consulting] hat mir sehr viele Einblicke gegeben, in die Beratungswelt und in die Geschäftswelt. Vor allem habe ich durch das Buch mein Deutsch sehr verbessern können. Nun verstehe ich viel besser, wie ihr - und mittlerweile kann ich auch sagen - wir hier ticken.

[04.01.2018: In diesem Eintrag geht es um den mittlerweile vergriffenen Vorläufer der ersten drei Bände der Buchreihe Elche fangen ... Basiswissen für Berater und Führungskräfte, die 2017 im Weidenborn Verlag erschienen sind.]  

 

Logopädin und Coach, 63 J.:
Vielen Dank für die tolle Dokumentation. Sie ist wirklich hilfreich zum Erinnern und Lernen. Super Idee, das so zusammenzustellen!

 

Masterstudentin Gesundheitswissenschaften / Public Health, 35 J.:
Liebe Christa, ich habe meine Arbeit heute abgegeben, [...] Ich bedanke mich herzlich für Ihre intensive Betreuung trotz der Knappheit Ihrer Zeit und hoffe dass wir in Verbindung bleiben. [...] vielen Dank

 

Masterstudent Gesundheitswissenschaften / Public Health, 25 J.:
Hallo Christa, anbei finden Sie meine Masterarbeit. Die Anhänge finden Sie unter folgendem Link: [...] Ich danke Ihnen für die wunderbare Betreuung, so habe ich mir das vorgestellt! Jetzt werde auch ich mich bis auf weiteres dem Kollegen Morpheus in die Arme werfen! Viele Grüße

 

Bachelorstudentin Wirtschaftsinformatik, 23 J.:
Als Dozentin im Seminar Consulting haben Sie mich nicht nur fachlich ausgebildet, sondern, insbesondere während meiner Ausarbeitung der Bachelorthesis, auch meine persönliche Qualifikation gefördert. Ich danke Ihnen sehr für diese vielen Erfahrungen und speziell für den Einblick in die Sozioinformatik.

 

Manager IT-Unternehmen, 45 J.:
Dr. Weßel verfügt über eine einfühlsame und vor allem aufmerksame Interviewtechnik, mittels derer wir die verschiedenen Motive und Aspekte im Dialog kontinuierlich reflektieren konnten. Entscheidender Erfolgsfaktor war für mich, dass Dr. Weßel nicht mit vorgefertigten theoretischen Erklärungsmodellen wichtige Diskussionen vorweggenommen hat. Vielmehr haben mir ihre Erläuterungen und Literaturhinweise nach den jeweiligen Erkenntnissen die Möglichkeit gegeben, die Themen zu vertiefen und damit auch zu verfestigen. Hierdurch bin ich schließlich zu schlüssigen Einschätzungen und auch Veränderungsansätzen gelangt, die sich in der Umsetzung inzwischen als sehr hilfreich und praxistauglich erweisen.

 

Redaktionsleiter, 37 J.:
An Ihrem methodischen Coaching-Ansatz fasziniert hat mich, dass Sie sowohl analytisch als auch integrativ denken und dabei stets zielgerichtet und strukturiert vorgehen. Dadurch bin ich nicht nur schnell weiter gekommen. Aufgrund Ihrer offenen und zugleich einfühlsamen, unterstützenden Art habe ich mich zudem jederzeit gut aufgehoben gefühlt.